{"id":1357,"date":"2021-01-03T18:04:27","date_gmt":"2021-01-03T17:04:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pianoamateurs.com\/historique\/"},"modified":"2025-02-09T01:34:03","modified_gmt":"2025-02-09T00:34:03","slug":"historique","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.pianoamateurs.com\/de\/historique\/","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row full_width=&#8220;stretch_row&#8220; vc_row_background=&#8220;&#8220; el_class=&#8220;titre1&#8243; css=&#8220;.vc_custom_1739061189941{background-image: url(https:\/\/www.pianoamateurs.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/piano-main4a.jpg?id=3493) !important;background-position: center !important;background-repeat: no-repeat !important;background-size: cover !important;}&#8220;][vc_column][vc_custom_heading text=&#8220;Geschichte&#8220; font_container=&#8220;tag:h2|font_size:30px|text_align:center|color:%2319ace2&#8243; google_fonts=&#8220;font_family:Lato%3A100%2C100italic%2C300%2C300italic%2Cregular%2Citalic%2C700%2C700italic%2C900%2C900italic|font_style:400%20regular%3A400%3Anormal&#8220;][vc_custom_heading text=&#8220;Internationaler Wettbewerb Hervorragender Amateur-Pianisten&#8220; font_container=&#8220;tag:h2|font_size:27px|text_align:center|color:%23ffffff&#8220; google_fonts=&#8220;font_family:Lato%3A100%2C100italic%2C300%2C300italic%2Cregular%2Citalic%2C700%2C700italic%2C900%2C900italic|font_style:400%20regular%3A400%3Anormal&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row vc_row_background=&#8220;&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1609717644862{padding-top: 10px !important;padding-right: 20px !important;padding-bottom: 50px !important;padding-left: 20px !important;background-color: #ffffff !important;}&#8220; el_class=&#8220;article&#8220;][vc_column][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1739061200111{margin-top: 50px !important;}&#8220;]<span class=\"majuscule\">D<\/span>er 1989 von G\u00e9rard Bekerman, Professor f\u00fcr Wirtschaftswissenschaften und Absolvent der Pariser Hochschule f\u00fcr Musik ins Leben gerufene internationale Wettbewerb hervorragender Amateur-Pianisten richtet sich an Amateure von hohem Niveau. Sie gehen verschiedenen Berufen nach &#8211; \u00c4rzte Angestellte, Anw\u00e4lte, Ingenieure &#8211; oder sind Studenten oder Rentner.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2607 alignleft\" src=\"https:\/\/www.pianoamateurs.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/photo_06.jpg\" alt=\"\" width=\"364\" height=\"248\" srcset=\"https:\/\/www.pianoamateurs.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/photo_06.jpg 364w, https:\/\/www.pianoamateurs.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/photo_06-300x204.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 364px) 100vw, 364px\" \/>Die Jury setzt sich jedes Jahr aus renommierten Pianisten oder bekannten Pers\u00f6nlichkeiten zusammen: Idil Biret, Anne Queffelec, Marisa Bruni Tedeschi, Sabine Lacoarret, Germaine Dev\u00e8ze, Francois-Ren\u00e9. D\u00fbchable, Marc Laforet, Aldo Ciccolini, Michel Dalberto, Alexis Weissenberg, Marc-Olivier Dupin, Eric Heidsick, Jay Gottlieb, Michel Beroff, Tristan Pfaff usw.<\/p>\n<p>An der zweiten Jury, der \u00abPressejury \u00bb, beteiligen sich \u00fcber zwanzig Musikkritiker gro\u00dfer Regionalzeitungen und nationaler bzw. internationaler Medien. Sie alle f\u00f6rdern den Wettbewerb.<\/p>\n<p>Im Lauf der Jahre war dem Wettbewerb ein immenser Erfolg beschieden. Hunderte Kandidaten aus \u00fcber drei\u00dfig L\u00e4ndern und allen Kontinenten sind dazu angetreten. Eines der Grundprinzipien des Wettbewerbs sind die v\u00f6llig\u00a0<span class=\"gras\">freien Programme<\/span>. Ziel ist es, die Kandidaten nicht zu Pflichtvortragen zu zwin.gen, sondern Musiker mit Werken kennenzulernen, die sie selbst ausgew\u00e4hlt haben. Die Preistr\u00e4ger wurden eingeladen, unter der Leitung von Georges Pretre und des amerikanischen Dirigenten George Pehlivanian zu spielen. Sie wurden au\u00dferdem zum Festival Radio France Montpellier und Languedoc Roussillon eingeladen und spielten mit dem Symphonieorchester der Garde R\u00e9publicaine unter der Leitung von Fran\u00e7ois Boulanger.<\/p>\n<p>Das Besondere an dem Wettbewerb ist, da\u00df es sich nicht um Amateure im \u00fcblichen Sinne und schon gar nicht um Dilettanten handelt, sondern um Pianisten, die \u00ab nicht nur das machen \u00bb, um Musiker also, die sich in der Vergangenheit irgendwann einmal &#8211; manchmal schweren Herzens &#8211; f\u00fcr ihren Beruf, mit dem sie ihren Lebensunterhalt verdienen, und gegen die Karriere als Konzertpianist entschieden haben.[\/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;5323&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; alignment=&#8220;center&#8220; css=&#8220;&#8220;][vc_separator color=&#8220;black&#8220; el_width=&#8220;10&#8243; css=&#8220;.vc_custom_1613763930388{margin-top: 60px !important;}&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row vc_row_background=&#8220;&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1613763935794{padding-top: 30px !important;padding-right: 20px !important;padding-bottom: 50px !important;padding-left: 20px !important;background-color: #ffffff !important;}&#8220; el_class=&#8220;article&#8220;][vc_column][vc_custom_heading text=&#8220;Der Internationale Wettbewerb hervorragender Amateur-Pianisten und seine Geschichte&#8220; font_container=&#8220;tag:h2|font_size:27px|text_align:center&#8220; google_fonts=&#8220;font_family:Lora%3Aregular%2Citalic%2C700%2C700italic|font_style:400%20regular%3A400%3Anormal&#8220;][vc_separator color=&#8220;black&#8220; el_width=&#8220;10&#8243; css=&#8220;.vc_custom_1609702826080{margin-top: 30px !important;}&#8220;][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<span class=\"majuscule\">I<\/span>ch freue mich, Ihnen heute den \u201eConcours International des Grands Amateurs de Piano\u201c vorstellen zu d\u00fcrfen. International, das ist der Concours in der Tat mittlerweile. Seit er im Jahr 1989 in Paris ins Leben gerufen wurde sind gut 1.500 Bewerber aus der ganzen Welt gekommen. Wenn man einen Beruf aus\u00fcbt &#8211; Arzt, Angestellter, Rechtsanwalt \u2013 und von weit herkommt wie aus Kalifornien, Peru, Sri Lanka, Bayern oder aus Aserbaidschan ,um ein paar Minuten in Paris zu spielen, was treibt einen solchen Bewerber dann an ? Sicherlich der Wunsch , gemeinsam in ein und derselben Sprache an einem Ereignis teilzunehmen, das in der internationalen Musiklandschaft in seiner Art absolut einmalig ist. Denn der Wettbewerb der gro\u00dfen Amateurpianisten ist eigentlich ein \u201eAnti-Wettbewerb\u201c. Hier hat der Wettkampf keinen Platz, hier ist wenig Raum f\u00fcr Konkurrenz und noch viel weniger f\u00fcr Rivalit\u00e4t. In der Musik, wie in allen anderen Bereichen der Kunst, macht der Begriff des \u201eBesten\u201c allenfalls Sinn f\u00fcr die Dauer des Ausscheidens, aber kaum dar\u00fcber hinaus. Im \u00dcbrigen ist wahrscheinlich der einzige Gegner eines Musikers nur er selbst\u2026<\/p>\n<h2>Der \u201eConcours des Grands Amateurs\u201c: ein Anti-Wettbewerb<\/h2>\n<p>Wir haben nicht aufgeh\u00f6rt, diesen Geist weiter zu entwickeln- nicht nur unter den Bewerbern, sondern auch zwischen den Kandidaten und der Jury, sodass sich von Anfang an vielmehr eine Seite-an-Seite, als eine Auge-in-Auge-Philosophie etabliert hat. Der Concours hat sich darum bem\u00fcht, auch w\u00e4hrend der Ausscheidungen die Kontakte zwischen der Jury, der Presse und den Kandidaten auszuweiten und hat bisweilen diejenigen, die den Wunsch dazu hatten, angeregt, Rat bei der Jury einzuholen, im alleinigen Bestreben, am Tag des Endausscheids oder w\u00e4hrend der Ausscheidungen ihr Bestes geben zu k\u00f6nnen. Wir erinnern uns beispielweise an\u00a0einen Preistr\u00e4ger, den Gy\u00f6rgy Cziffra &#8211;\u00a0einer dem Concours Nahestehender &#8211; in Senlis wenige Tage vor dem Endausscheid f\u00fcr eine\u00a0Probe der Sonate von Liszt empfing, oder an einen deutschen Mediziner aus W\u00fcrzburg, der ein paar letzte Ratschl\u00e4ge bekam. Bei jeder anderen Gelegenheit w\u00e4re wohl immer schnell das Wort Bevorzugung in den Mund genommen worden: Hier aber gereichte das Wohl des einen zum Vergn\u00fcgen aller.<\/p>\n<p>Damit diese Philosophie jedoch verstanden wurde, musste sie von einer Jury getragen werden, die anerkannt, gerecht und integer war. Ich kann nur best\u00e4tigen, dass dies immer der Fall war. Ich habe immer an die St\u00e4rke und Integrit\u00e4t der Juroren geglaubt. Wie bereits Eug\u00e8ne Delacroix 1831 sagte, geht es darum \u201aRichter zu finden, Richter ohne Leidenschaft und ohne Vorurteile, die in keiner Weise ihre Freunde den anderen vorziehen und die nur die Gerechtigkeit und das Wohl der Kunst suchen\u2019 (Lettre sur les Concours, 1831).\u00a0Eines der treuesten Mitglieder des Concours war unbestritten die Ehefrau von Arthur Rubinstein. Sie erhielt Kenntnis von unserer Veranstaltung,\u00a0als sie ins Leben gerufen wurde, unterst\u00fctzte sie mit Hingabe und war regelm\u00e4\u00dfig Mitglied der Jury. Mit Begeisterung stand sie uns immer zur Seite: \u201eArthur h\u00e4tte es geliebt\u201c, vertraute sie mir eines Tages an.<\/p>\n<p>Der Concours des Grands Amateurs hat den Geist des Einvernehmens, die gute Stimmung, ja die \u201e\u00dcbereinstimmung\u201c zwischen allen dergestalt angetrieben, dass ich in einem Jahr sogar den Wunsch hatte, die Beratungen der \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich zu machen. Einige Mitglieder der Jury hatten sich seinerzeit jedoch dagegen gestellt. Wahrscheinlich hatten sie Recht: man kann durchaus gerecht sein und dabei doch diskret bleiben. Nat\u00fcrlich wurden w\u00e4hrend und nach dem Concours auch Freundschaften geschlossen, von denen die meisten heute noch fortbestehen Das ist Ausdruck einer umso bemerkenswerteren Qualit\u00e4t, als einige der Kandidaten wahrscheinlich irgendwann einmal bereits versucht haben, die Nummer 1, der Beste unter den Besten zu sein. Ich w\u00fcrde dem hinzuf\u00fcgen, dass im Zuge der Aus\u00fcbung eines Berufes die Kenntnisse, gest\u00fctzt auf die bereits gemachten Erfahrungen, stetig anwachsen. Ein K\u00fcnstler hingegen sieht sich h\u00e4ufig einer permanenten Infragestellung ausgesetzt, gleichsam einem Fluss, der im Laufe der Zeit versiegt, einem nicht abrei\u00dfenden Verlust seiner Technik, seiner Mittel, seines Wissens: Ein Werk, das vor einem Jahr bearbeitet wurde, ist schon in Vergessenheit geraten, aber ein Arzt, so hoffen wir doch, hat nichts von seiner in der Vergangenheit erworbenen Fertigkeit verloren. Ein Hochschullehrer beherrscht wahrscheinlich heute das besser, was er gestern gelehrt hat, wohingegen ein Pianist etwas von dem vergessen hat, was er noch gestern wusste.Somit ist Zweifel vor allem dann, wenn man ihn kontrollieren m\u00f6chte, ein Quell der Energie.<\/p>\n<h2>Eine Jury renommierter Pianisten<\/h2>\n<p>Zahlreich waren die Pianisten, die spontan ihre Teilnahme an der Jury zugesagt haben. Entsprechend lang und ausgew\u00e4hlt ist die Liste der Juroren der vergangenen Jahre! Zwischen dem Votum der Jury, dem des Publikums und dem der Presse war die Einhelligkeit die Regel und die Nicht\u00fcbereinstimmung die Ausnahme. Der Concours ist stolz, in den Reihen seiner Jury Pianisten aufgenommen zu haben, die durchaus gute Gr\u00fcnde f\u00fcr eine Absage gehabt h\u00e4tten,weil sie beispielsweise mitten in einer Tournee steckten, mit ihren Konzerten und Sch\u00fclern besch\u00e4ftigt waren oder ihre sonnt\u00e4gliche Ruhe genossen. Und dennoch haben alle, die wir eingeladen haben, auch mitgemacht und sind h\u00e4ufig sogar zu treuen Mitgliedern der Jury geworden,was zeigt, dass die Musik ihnen nicht unbedingt Angst macht. Ich denke dabei an K\u00fcnstler wie Lafor\u00eat, Duchable, Weissenberg, Queffelec, Beroff, Biret, Boukov, Ciccolini oder Professoren des franz\u00f6sischen Musikkonservatoriums CNSM, wie Sabine Lacoarret oder Germaine Dev\u00e8ze.<\/p>\n<h2>Die Pressejury: 40 Musikkritiker aus der ganzen Welt<\/h2>\n<p>Die Presse, die normalerweise so gerne der Kunst der Kritik fr\u00f6nt, hat aktiv unser Ereignis in der ganzen Welt gef\u00f6rdert. Die so oft an professionellen Musikern heftige Kritik \u00fcbende Presse hat sich gegen\u00fcber den gro\u00dfen Amateuren stets wohlwollend gezeigt. Etwa 500\u00a0Presseartikel (oder vielleicht sogar mehr, w\u00fcrden wir sie denn alle kennen) haben die Qualit\u00e4t und den noch nie da gewesenen Charakter des Concours gew\u00fcrdigt. Nur einige wenige Artikel haben sich\u00a0gegenteilig\u00a0 ge\u00e4u\u00dfert. Diese haben wir allerdings vergessen. Wir haben auf die ersten Artikel in den Zeitungen Les Derni\u00e8res Nouvelles d&#8217;Alsace, S\u00fcddeutsche Zeitung oder Neue Musik Zeitung ebenso reagiert, wie auf die j\u00fcngsten Besprechungen der internationalen Presse. Dank seiner Urheber genie\u00dft der Concours heute einen wahrhaft internationalen Namen und freut sich vor allem dar\u00fcber, jedes Jahr aufs Neue Bewerber aus der ganzen Welt begr\u00fc\u00dfen zu d\u00fcrfen.<\/p>\n<h2>Finanzielle Mittel und M\u00e4zenatentum<\/h2>\n<p>Ohne die Unterst\u00fctzung von Partnern, wie Radio France oder heute auch Radio Classique, France 2-das dem Concours einige Stunden Sendezeit widmen und ihn mehrmals ausstrahlen wird-, sowie unserem M\u00e4zen OFI Invest, mit dem der Concours nunmehr das dritte Jahrtausend einl\u00e4uten darf, w\u00e4re die F\u00f6rderung des Concours des Grands Amateurs nicht m\u00f6glich gewesen. Dieser Unterst\u00fctzung ist es zu verdanken, dass wir Soireen der gro\u00dfen Klavieramateure im Invalidendom mit Fran\u00e7ois Boulanger und dem Orchestre de la Garde R\u00e9publicaine oder an der Sorbonne mit Georges Pr\u00eatre oder Pierre-Michel Durand als Dirigenten des Orchestre du Conservatoire sup\u00e9rieur de Paris durchf\u00fchren konnten. Das franz\u00f6sische Ministerium f\u00fcr Kultur \u00fcbernimmt seinerseits mit gro\u00dfer Treue die Patenschaft des Concours und gew\u00e4hrt ihm eine \u201esymbolische\u201c Zuwendung. Im Bereich der \u00f6ffentlichen Finanzen sind Haushaltsbeschl\u00fcsse heutzutage nur schwer auf den Weg zu bringen\u2026<\/p>\n<p>Jury, Presse und F\u00f6rderer sind zwar die unverzichtbare Triebfeder des Concours des Grands Amateurs, aber die Bewerber sind und bleiben dessen eigentliche Seele. Heutzutage vereint unsere Bewegung gut 20.000 Freunde, Liebhaber und Anh\u00e4nger in f\u00fcnfzig L\u00e4ndern; das reicht aus, um den M\u00fcnchner Gasteig, das Th\u00e9\u00fbtre des Champs Elys\u00e9es oder die Carnegie Hall zu f\u00fcllen. Unsere Kandidaten sprechen f\u00fcnfzig Landessprachen und dennoch, so denke ich, vereinen sie sich in ein und derselben Sprache. Wir m\u00f6chten diesen Weg in aller Bescheidenheit und von demselben Geist getragen zum Wohle aller und, wenn m\u00f6glich, zum Wohle der Musik weiter beschreiten.<\/p>\n<div class=\"entete-logo-titre\">\n<h6>von G\u00e9rard Bekerman &#8211; Gr\u00fcnder des Concours des Grands Amateurs<\/h6>\n<\/div>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row full_width=&#8220;stretch_row&#8220; vc_row_background=&#8220;&#8220; el_class=&#8220;titre1&#8243; css=&#8220;.vc_custom_1739061189941{background-image: url(https:\/\/www.pianoamateurs.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/piano-main4a.jpg?id=3493) !important;background-position: center !important;background-repeat: no-repeat !important;background-size: cover !important;}&#8220;][vc_column][vc_custom_heading text=&#8220;Geschichte&#8220; font_container=&#8220;tag:h2|font_size:30px|text_align:center|color:%2319ace2&#8243; google_fonts=&#8220;font_family:Lato%3A100%2C100italic%2C300%2C300italic%2Cregular%2Citalic%2C700%2C700italic%2C900%2C900italic|font_style:400%20regular%3A400%3Anormal&#8220;][vc_custom_heading text=&#8220;Internationaler Wettbewerb Hervorragender Amateur-Pianisten&#8220; 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