{"id":1438,"date":"2021-01-27T17:34:04","date_gmt":"2021-01-27T16:34:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pianoamateurs.com\/interview\/"},"modified":"2021-04-01T10:29:30","modified_gmt":"2021-04-01T08:29:30","slug":"interview","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.pianoamateurs.com\/de\/interview\/","title":{"rendered":"Interview"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row vc_row_background=&#8220;&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1615652487127{background-image: url(https:\/\/www.pianoamateurs.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/piano-main4a.jpg?id=3493) !important;background-position: center !important;background-repeat: no-repeat !important;background-size: cover !important;}&#8220; el_class=&#8220;titre1&#8243;][vc_column css=&#8220;.vc_custom_1617265767978{padding-bottom: 50px !important;}&#8220;][vc_custom_heading text=&#8220;Interview&#8220; font_container=&#8220;tag:h2|font_size:30px|text_align:center|color:%2319ace2&#8243; google_fonts=&#8220;font_family:Lato%3A100%2C100italic%2C300%2C300italic%2Cregular%2Citalic%2C700%2C700italic%2C900%2C900italic|font_style:400%20regular%3A400%3Anormal&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row vc_row_background=&#8220;&#8220; row_type=&#8220;row&#8220; use_row_as_full_screen_section=&#8220;no&#8220; type=&#8220;full_width&#8220; angled_section=&#8220;no&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; background_image_as_pattern=&#8220;without_pattern&#8220; z_index=&#8220;&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1612130972069{margin-bottom: 40px !important;background-color: #ffffff !important;}&#8220;][vc_column width=&#8220;2\/3&#8243; css=&#8220;.vc_custom_1614895375367{padding-right: 30px !important;padding-left: 30px !important;}&#8220; el_class=&#8220;bloc&#8220;][vc_custom_heading text=&#8220;Gespr\u00e4ch mit G\u00e9rard Bekerman<br \/>\nGr\u00fcnder des Internationalen Wettbewerbes hervorragender Amateur-Pianisten&#8220; font_container=&#8220;tag:h2|font_size:30|text_align:center|color:%230a0a0a&#8220; google_fonts=&#8220;font_family:Lato%3A100%2C100italic%2C300%2C300italic%2Cregular%2Citalic%2C700%2C700italic%2C900%2C900italic|font_style:400%20regular%3A400%3Anormal&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1613768918820{margin-bottom: 30px !important;}&#8220;][vc_separator color=&#8220;#0a0a0a&#8220; type=&#8220;small&#8220; position=&#8220;center&#8220;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1613747085224{margin-top: 50px !important;}&#8220; el_class=&#8220;article&#8220;]<strong><em>&#8211; Welche tiefere Motivation hat Sie dazu gef\u00fchrt, den \u201eConcours\u00a0 International des Grands Amateurs de Piano\u201c (Internationalen Wettbewerb hervorragender Amateur-Pianisten) zu gr\u00fcnden?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>&#8211; Das Bed\u00fcrfnis zu teilen, jenen entgegenzugehen, die, wie ich, in Frankreich, in der Welt, ein <strong>Doppelleben <\/strong>f\u00fchren: Den Beruf, den sie aus\u00fcben, aus Notwendigkeit, und die Liebe zur Musik, das Klavier im Besonderen. Aber dieses \u201eDoppelleben\u201d, es bleibt der Ausdruck ein und des selben Lebens, einmalig. F\u00fcr uns, gro\u00dfe Amateure, 1+1=1, Sie sehen, dass ein \u00d6konom gut rechnen kann! Offen gesagt nimmt die Musik nicht einen Platz in unserem Leben ein, sie <strong>ist<\/strong> unser Leben. Wir leben durch unseren Beruf, f\u00fcr die Musik. Und diese zweifache Erfahrung ist auf der menschlichen Ebene bereichernd. Sie lehrt uns, dass man Weisheit und Vernunft vereinen muss, um einen Beruf zu haben, und Leidenschaft, die uns nicht notwendigerweise ern\u00e4hrt, aber f\u00fcr die wir leben. Sie wissen, ich habe keine Visitenkarte, aber wenn ich eine verwenden m\u00fcsste, h\u00e4tte sie eine Vorderseite \u201e\u00d6konom\u201d f\u00fcr den Tag und eine R\u00fcckseite \u201ePianist\u201d f\u00fcr die Nacht.<\/p>\n<p><strong><em>&#8211; Wie w\u00e4hlen Sie die Kandidaten aus, die aus allen Ecken des Planeten kommen und keiner aus einem Musikberuf?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>&#8211; <\/em>Die Auswahl ist \u201enat\u00fcrlich\u201d. Wir erhalten jedes Jahr 100 Kandidaturen aus der ganzen Welt ohne besonders zu wissen, von wem sie stammen. Die Niveaus sind heterogen und verschiedenartig. Sie werden zunehmend homogen mit dem Halbfinale und dem Finale, dort, wo wir die meiste Zeit mit Kandidaten gehobenen Niveaus zu tun haben. Ich muss Ihnen auch sagen, dass ich versucht habe, bei dem Concours des Grands Amateurs eine besondere Philosophie einzuf\u00fchren: In jedem Kandidaten, so unvollkommen er auch sein mag, gibt es oft etwas Interessantes zu entdecken, selbst wenn die Finger nicht immer folgen. In einem gewissen Sinn ziehe ich die Poesie der Grammatik vor&#8230;selbst wenn die Vereinigung der beiden mich mehr befriedigt.<\/p>\n<p><em><strong>&#8211; Sie sprechen von \u201eAntiwettbewerb\u201d. Denken Sie nicht, dass es bei jedem Mitbewerber die wahnsinnige Lust gibt, der Erste zu werden?<\/strong> <\/em><\/p>\n<p>&#8211; In der Kunst ist der Begriff des Ersten relativ. In der Geschichte der Klavier-Wettbewerbe seit einem Jahrhundert haben wundervolle Pianisten sei es niemals an einem Wettbewerb teilgenommen, wie Kissin, sei es, sie waren zweiter, wie Lipatti (Cortot musste sogar die Jury verlassen!). Ich denke, es ist legitim, dass ein Kandidat zu <strong>gewinnen <\/strong>w\u00fcnscht, aber ich kann Ihnen versichern, dass man bei dem Concours des Grands Amateurs, wie ich es \u00fcbrigens in meinem professionellen oder pers\u00f6nlichen Leben versp\u00fcre, gewinnen kann, ohne dass dies bedeutet, diesen oder jenen Gegner, Konkurrenten, Rivalen zu besiegen. In einem gewissen Sinn ist der einzige Gegner, der ein Kandidat bei dem Concours des Grands Amateurs haben kann ohne Zweifel&#8230; er selbst! Er muss seine F\u00e4higkeiten unter Kontrolle haben, eine Situation meistern, die Logistik der Klaviatur beherrschen, damit die Pforte des Ausdrucks, der \u201eSeele\u201d sich von selbst \u00f6ffnet.<\/p>\n<p><em><strong>&#8211; Haben die professionellen Pianisten, die Mitglieder der Jury sind, nicht manchmal das (nicht eingestandene) Gef\u00fchl, sich in Rivalit\u00e4t mit den Amateuren, von denen bestimmte mitunter besser spielen als sie, zu befinden.\u00a0\u00a0<\/strong> <\/em><\/p>\n<p>&#8211; Noch einmal, ich teile diesen Begriff von \u201eRivalit\u00e4t\u201d in der Kunst nicht. Chopin ist kein 100-Meter-Olympiateilnehmer. Ich bin \u00fcbrigens f\u00fcr die Beantwortung dieser Frage schlecht gestellt. Das besagt, dass ich gl\u00fccklich dar\u00fcber w\u00e4re, ihre Antwort zu kennen. Und wenn man ihnen diese Frage stellen w\u00fcrde! Pers\u00f6nlich bin ich gl\u00fccklich, wenn ich einen Pianisten besser spielen h\u00f6re als ich. Unn\u00f6tig, Ihnen zu sagen, dass ich oft gl\u00fccklich bin.<\/p>\n<p><strong>&#8211; <\/strong><em><strong>Welche waren f\u00fcr Sie, Pr\u00e4sident, einige der heftigsten Momente, der seltsamsten oder der anekdotenhaftesten, bei denen Sie w\u00e4hrend der Pr\u00fcfungen zugegen waren?<\/strong> <\/em><\/p>\n<p><em>&#8211; <\/em>Ich habe Ihnen eine kleine Geschichte zu erz\u00e4hlen. \u00dcber Jahre wirkte Nella Rubinstein, die Frau von Arthur Rubinstein, treu bei der Jury des Wettbewerbs mit. Sie bewunderte diesen! Manchmal, w\u00e4hrend der Ausscheidungen (denn sie wollte an allen Pr\u00fcfungen teilnehmen), wenn die M\u00fcdigkeit sich bemerkbar machte, trafen sich unsere Blicke im selben Moment von selbst und Nella begann, mich mit atemberaubenden Kochrezepten der \u00f6stlichen L\u00e4nder zu zerstreuen, \u00fcber die sie zu diesem Thema ein Buch geschrieben hat. Mein Gro\u00dfvater und mein Vater kamen einige Kilometer von dem Dorf, in dem Arthur Rubinstein selbst geboren wurde, zur Welt, in Lodz in Polen. Die Bildung Nellas, ihre Eleganz, weit \u00fcber der meinen, ihr Respekt f\u00fcr die Kandidaten verboten ihr, bis zum Ende ihrer Rezepte zu gehen und, ohne Wortspiel, ich verblieb bei meinem Hunger und daher war ich es, der begann, sich allerlei <em>Delikatessen<\/em>\u00a0vorzustellen, als meine Aufgabe mir auferlegte, mich auf das Spiel der Kandidaten zu konzentrieren. Seitdem, wenn ich auf der Stra\u00dfe gehe, in Berlin, in Los Angeles, in Paris und ich sehe ein <em>Delikatessen<\/em>-Gesch\u00e4ft, denke ich an Nella, an die Duport-Variationen eines Mozarts, an den einen \u201e<em>Vergessenen Walzer\u201c<\/em> eines Liszt&#8230; bei denen ich mir nicht sicher bin, ihren letzten Takt geh\u00f6rt zu haben&#8230; Aber ich werde wieder ernsthaft und ich antworte auf Ihre Frage.<\/p>\n<p>Wenn ich Ihnen zwei heftige Momente beschriebe, w\u00fcrde der eine den anderen neutralisieren. Ich werde daher davon nur einen festhalten, und das ist \u00fcbrigens meiner Meinung nach der beste. Darf ich es eingestehen? Den heftigsten Moment, ich habe ihn, in 17 Wettbewerbs-Jahren, nicht eher als letzten Sonntag erfahren. Es ging um das Finale. Der Saal Gaveau war \u00fcberf\u00fcllt. Der Preistr\u00e4ger, Thomas Yu, kanadischer Zahnarzt, Forscher in der Krebsforschung in einem Krankenhaus von Toronto, nahm die Sonate von Dutilleux in Angriff. Weder die Gegenwart von France 2 und des kanadischen Fernsehens, die filmten, noch die des Klassik-Radios, das aufnahm, noch die der 1.100 in Gaveau anwesenden Zuh\u00f6rer waren vernehmbar. Man f\u00fchlte ihn allein mit sich selbst. Er war in guter Gesellschaft. Mit den ersten Takten beobachtete ich einige Reaktionen der Jury. Wie ich, glaube ich, war diese Jury dabei, in Thomas Yu einen Ausnahme-Kandidaten zu entdecken: Ein klarer, lebendiger, intelligenter Geist, eine sehr sch\u00f6ne Musikalit\u00e4t, ein gro\u00dfartiges Verst\u00e4ndnis des Werks, eine perfekte technische Meisterschaft. Im Moment der Beratungen (versprechen Sie mir, das nicht zu wiederholen!) kam mir der Gedanke der Jury zu sagen: \u201eMeine Damen, meine Herren, wenn wir sofort zur Wahl der Nr. 2 \u00fcbergehen w\u00fcrden!\u201d Es gab in dieser Jury hervorragende Meister, Marc Laforet, Eric Heidsieck, Germaine Dev\u00e8ze oder den Preistr\u00e4ger des Wettbewerbs Long Thibaud, Siheng Song, die sich bereit sahen, meinen inakzeptablen Vorschlag seitens eines Pr\u00e4sidenten der Jury zu akzeptieren! Thomas Yu errang die Einhelligkeit der Preise der Jury, der Presse und des Publikums. Wir haben ihn eingeladen, am 31. Mai 2006 in der Kathedrale Saint Louis des Invalides (ich hoffe, dass Napoleon, der dort seit fast zwei Jahrhunderten ruht, bei dieser Gelegenheit nicht erwacht&#8230;) das 1. Konzert von Chopin zu spielen. Das besagt, ich kenne eine gro\u00dfe Schw\u00e4che bei Thomas Yu, das ist, dass er es vorzieht, Zahnarzt zu bleiben.<\/p>\n<p>Der Wettbewerb hat mir die allergr\u00f6sste Freude bereitet, denn ich hatte das Gl\u00fcck eines anderen \u00e4usserst subtilen und liebenswerten Klavierspieler zu entdecken. Es handelt sich um den Bayer Dominik Winterling, der als zweiter aus dem Concours mit einer Sensation auftrat, als er insbesondere ein durchaus originelles Werk spielte: die Variationen opus 41 des N.Kapustin.<\/p>\n<p><em><strong>&#8211; In zwei Jahren wird der Wettbewerb 20 Jahre alt. Haben Sie sich ein unver\u00f6ffentlichtes, originelles oder au\u00dfergew\u00f6hnliches Vorhaben einfallen lassen, um sie zu feiern?<\/strong> <\/em><\/p>\n<p><em>&#8211;<\/em> Ja, ich habe eine Idee. Ich verspreche Ihnen, sie Ihnen mitzuteilen, wenn Sie mir das Vergn\u00fcgen bereiten, mich zum gekommenen Moment erneut zu interviewen.<\/p>\n<p><strong>&#8211; <em>Wo haben Sie so gut Deutsch gelernt\u00a0?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>&#8211; Das ist \u201eHegels Werk\u201c![\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243; css=&#8220;.vc_custom_1611702288705{padding-top: 20px !important;padding-right: 40px !important;padding-left: 40px !important;}&#8220;][vc_custom_heading text=&#8220;Fragen an G\u00e9rard BEKERMAN&#8220; font_container=&#8220;tag:h2|font_size:20|text_align:left|color:%230a0a0a&#8220; google_fonts=&#8220;font_family:Lato%3A100%2C100italic%2C300%2C300italic%2Cregular%2Citalic%2C700%2C700italic%2C900%2C900italic|font_style:400%20regular%3A400%3Anormal&#8220;][vc_separator color=&#8220;#0a0a0a&#8220; type=&#8220;normal&#8220;][vc_single_image image=&#8220;3566&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][vc_column_text]<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Journalistin : Elisabeth Richter<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1611702173834{margin-top: 20px !important;}&#8220;]<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-1438-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.gerard-bekerman.fr\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/interview-GB.mp3?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/www.gerard-bekerman.fr\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/interview-GB.mp3\">https:\/\/www.gerard-bekerman.fr\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/interview-GB.mp3<\/a><\/audio>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row vc_row_background=&#8220;&#8220; 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